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Theorie der schönen Künste. Ein Auszug aus den Werken verschiedener Schriftsteller. Faksimile der Ausgabe von 1767.

Von Friedrich Justus Riedel. Hildesheim 2010.

12 x 20 cm, 408 S., geb.
Mit diesem Faksimile-Band wird ein erstes systematisches Kompendium der Ästhetik im 18. Jahrhundert wieder zugänglich gemacht. Friedrich Justus Riedels Bedeutung als Theoretiker ästhetischer Vorstellungen wird gerade erst wieder von der Forschung unter Beweis gestellt. Riedel zeigt sich hier als Vermittler englischen Gedankenguts und als zuverlässiger Kompilator verschiedener Auffassungen seiner Zeit. Riedel studierte zunächst an den Universitäten in Jena und Halle, bevor er nach Leipzig und Erfurt zog, wo er Ästhetik lehrte. Seine 1767 veröffentlichte Kunsttheorie ist das erste systematische Handbuch dieser neuen Disziplin in Deutschland. In 21 Kapiteln gibt Riedel seinen Lesern einen Überblick über zeitgenössische Konzepte der Literaturkritik und der Kunsttheorie aus verschiedenen Quellen. Der Text des Bandes wird als Faksimile des Originals aus dem Jahre 1767 abgedruckt. Durch ein separat erstelltes Register kann man den Band sehr gut nutzen. Hier liegt eine äußerst solide und gut nutzbare Ausgabe einer der maßgeblichen Ästhetik-Theorien der Aufklärung vor.
Versand-Nr. 1067273
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