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Faksimiles: Buchmalerei und Buchkunst
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Das Antiphonar von St. Peter. Bd. 18/1.

Graz 2009.

14,5 x 19,5 cm, Bildteil 440 S., Kommentar 120 S., geb. Reihenpreis.
Es gibt ein paar Dinge, deren Wert bleibt beständig. So, wie die Reihe »Glanzlichter« zur Buchkunst, die in einem verkleinerten Format und dennoch vollständig die illustrierten kostbaren Handschriften vergangener Jahrhunderte einem breiteren Publikum zugänglich machen. Jedem Band ist ein Kommentar beigebunden. Zusätzlich haben wie jeder Edition der »Glanzlichter« ein faksimiliertes Blatt des entsprechenden Codex beigelegt und bieten das Set zum Reihenpreis an. Das Antiphonar von St. Peter in Salzburg, um 1160 unter Abt Heinrich I. im Skriptorium des Klosters entstanden, ist in mehrfacher Hinsicht eine Handschrift der Superlative. Zu seiner imposanten Größe und seinem gewaltigen Umfang gesellt sich eine Qualität der künstlerischen Ausstattung, die diesen Codex zu den großartigsten Werken der liturgischen Schreib- und Miniaturkunst des Mittelalters zählen lässt. Ganzseitige und halbseitige, in Deckfarbenmalerei auf goldenem Grund ausgeführte Miniaturen, Zierseiten mit seitenfüllenden, aus Gold- und Silberranken geformten Prunkinitialen auf Purpurgrund, ein prächtiges Kalendarium, großformatige Federzeichnungen und mehr als 400 Zierinitialen strukturieren die Texte der Handschrift. In kongenialer Zusammenarbeit zwischen versierten Schreibern und hochbegabten Illuminatoren entstand im Salzburger Skriptorium dieses Hauptwerk der europäischen Buchmalerei des Hochmittelalters.
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)
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