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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Albrecht Gehse Malerei.

Von Michael Nungesser. Berlin 1995.

31 x 24 cm, 177 Seiten, zahlr. teils farb. Abb., geb.
Albrecht Gehse (Jg. 1955) studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst und war Meisterschüler von Bernhard Heisig. Als genauer Beobachter seiner Umgebung, bildet er sich zum Menschenmaler heraus, der unter die Oberfläche schaut. In seinen metaphorischen Personenkompositionen werden die unruhigen Jahre der Bürgerbewegung spürbar, die entscheidend zur Wende von 1989 beigetragen haben. Manche Bilder sind im Format klein, ihre Sujets intim, andere beschwören Kunstgeschichte mit theatralischem Donnerhall. »Hier werden die Tabus beider Seiten über Bord geworfen. Weder die Angst vor der Unberechenbarkeit des Traumes, wie er allen Diktaturen gemein ist, noch die Realitätsscheu, die zum Kennzeichen der »Westkunst« geworden war, halten den jungen Maler von seinen Inszenierungen in großformatigen Figurenbildern ab. Die malerische Anschauung gewinnt ihren Rang zurück. Das lässt hoffen. Die auseinander driftenden Entwicklungen in der Bildkunst des geteilten Deutschlands beginnen an einzelnen Stellen zusammenzufinden.« (aus dem Vorwort).
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