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Makart. Ein Künstler regiert die Stadt.

Hg. Ralph Gleis. Katalogbuch, Wien Museum 2011.

23 x 28 cm, 276 Seiten, 200 Farbabb., fadengeheftet, geb.

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Im Fokus dieser Publikation stehen die vielfältigen Beziehungen zwischen Künstler, Stadt und Gesellschaft. Kein österreichischer Künstler erlangte im 19. Jahrhundert eine derart prominente Stellung wie der »Malerfürst« Hans Makart (1840-1884). Inbegriff des »Makart-Stils« ist sein Atelier: Ort der Repräsentation und Selbstinszenierung, Arbeits- und Ausstellungsstätte, aber auch gesellschaftlicher Treffpunkt: Hier fanden opulente Künstlerfeste statt, hierher pilgerte man, um die neuesten »Sensationsbilder« zu bestaunen. Makarts malerisch-dekorative Kunstauffassung entsprach dem bürgerlichen Repräsentationsbedürfnis der Ringstraßen-Zeit, als Universalkünstler nahm er Einfluss auf Wohnkultur und Kleidungsstil, Oper und Theater. Eine Zeit lang wollte jedes bürgerliche Wohnzimmer ein klein wenig aussehen wie Makarts Atelier, auch wenn, wie Alfred Lichtwark, nicht alle Zeitgenossen dem Makart-Stil Gefallen abgewinnen konnten: »Überhaupt konnte man sich am Tag ein diesen Zimmern nur mit äußerster Vorsicht bewegen (...), denn sie waren ganz dunkel und standen voll wie ein Möbelmagazin. Dazu hatten alle Möbel soviel altdeutsche Ecken und Kanten, (...) dass der uneingeweihte Besuch mit Knochenhautentzündung nach Hause ging.« Den Festzug für das Kaiserpaar von 1879 gestaltete Makart als alle Kunstsparten übergreifendes visuelles Massenspektakel. Der reich illustrierte Band erstellt ein differenziertes Bild der Rolle Makarts im gesellschaftlichen Kontext Wiens und ganz Österreichs. Hier geht es um Menschen und Macht, um Prestige und Power - und seine Manifestation in Prunk und Pracht. Gemälde, Fotos, Interieurs - hier gibt es viel zu sehen und zu bestaunen - eine wirklich fundierte und umfassende Darstellung eines wichtigen Kapitels europäischer Zeit- und Kunstgeschichte.
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