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Bücher über Kunst und Künstler des 19. Jahrhundert
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Der junge Hodler. Eine Künstlerkarriere 1872-1897.

Von Matthias Fischer. Quellenstudien zur Kunst Band 1, 2009.

19,5 x 28,5 cm,408 Seiten, 300 meist farb. Abb., Leinen.
Hodler (1853-1918) ist fraglos der bekannteste Schweizer Künstler des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Dennoch blieb die Literatur zu seinem Leben bis heute merkwürdig überschaubar. Diese neue Studie geht nicht den Weg traditioneller biografischer Erzählung, sondern rekonstruiert den Werdegang des jungen Künstlers aus einer Vielzahl von Quellen und Indizien: aus Aktenstücken und Zeitungsnotizen, aus Annoncen, Wettbewerbsberichten etc. Wir lernen, dass Hodler keineswegs jener Sonderling und Naturbursche abseits der Institutionen war, als der er bis heute vielfach gilt. Im Gegenteil: Der Autor zeigt, wie Hodler über seinen Mentor Barthélemy Menn schon früh ein Beziehungsnetz in Genf aufbaute, wie er überall präsent war, wo Kunst gezeigt und prämiert wurde; wie er von den Strategien Gustave Courbets lernte und als Ausstellungsveranstalter in eigener Sache auftrat, wie er Skandale provozierte und publizistisch auszumünzen verstand - und wie er schon in jungen Jahren keineswegs der arme darbende Künstler war, für den er sich gern ausgab. Mit umfangreichem Materialanhang. (Nimbus)
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