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Adolph Menzel - Zwischen Kunst und Konvention. Die Allegorie in der Adressenkunst des 19. Jahrhunderts

Von Christina Grummt. Berlin 2001.

17 x 24 cm, 360 S., 100 s/w-Abb., pb.

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Gegenstand der Untersuchung sind die in Aquarell und Deckfarben ausgeführten Adressen von Adolph Menzel. Während Menzel in seiner Malerei nahezu gänzlich auf die Einbeziehung von Allegorien verzichtet, nehmen sie in seiner Adressenkunst nicht nur einen breiten Raum ein, sondern zeichnen sich durch eine auffallende Modernität aus. Dieses Phänomen findet teils auf gattungsspezifischer Ebene, teils im Hinblick auf die Allegoriekritik des 19. Jahrhunderts seine Erklärung. Im Anhang ist ein Katalog sämtlicher von Adolph Menzel ausgeführten Adressen mit vollständigem Wortlaut der Adressentexte zu finden.
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