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Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom.

Hg. Andreas Stolzenburg u.a. Katalogbuch, Hamburger Kunsthalle, Neue Pinakothek München 2012/13.

25 x 28 cm, 380 Seiten, 360 Farbabb., geb.

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Johann Christian Reinhart (1761-1847) gehört zu den zentralen Künstlergestalten um 1800. In Leipzig und Dresden ließ er sich zum Künstler ausbilden, war freundschaftlich mit Friedrich Schiller verbunden, und begab sich 1789 nach Rom, wo er bis zu seinem Tode blieb. Dort wurde er im Laufe der Jahre zu einem Mittelpunkt der deutschen Künstlerkolonie. Große Anerkennung für seine Arbeiten zeigte sich durch seine Mitgliedschaften an den Akademien in Berlin (1810), Rom (1813) und München (1830), sowie durch seine Ernennung zum Hofmaler 1839 durch Ludwig I. von Bayern. Von Anfang an konzentrierte sich Reinhart auf die Landschaftskunst. Im Laufe seines Lebens leistete er auf allen Teilgebieten dieses Genres Wesentliches und entwickelte sich zu einem ihrer bedeutendsten Vertreter überhaupt. Die Hamburger Kunsthalle würdigt Reinharts Bedeutung für die deutsche Kunstgeschichte nun als erstes Museum mit einer umfangreichen Retrospektive. Von seinen Landschaftszeichnungen und -gemälden sowie seinen Radierungen bis hin zu bissigen Karikaturen, die für den Künstler ein Korrektiv zu seiner idealen-klassizistischen Kunst darstellten, wird ein profunder Überblick über das Gesamtschaffen Reinharts gegeben. Die in verschiedensten Techniken ausgeführten, brillanten und farbkräftigen Arbeiten sind hauptsächlich Wiedergaben nach der Natur, wie die Rheinaquarelle von 1787. Etwa 75 Radierungen des Künstlers runden die repräsentative Auswahl ab. Die Ausstellung wird ab Februar auf einer weiteren Station in der Neuen Pinakothek in München zu sehen sein. »Reinhart schuf einige der schönsten Zeichnungen nach der Natur, die die Kunstgeschichte kennt. Vor allem seine Bäume - großartig! Er zeichnete sie so genau, so bewegt und intim wie das Porträt eines sehr guten Freundes,« (Die Zeit).
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