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Pietas Bavarica. Höfische Kunst und Bayerische Frömmigkeit 1150-1848.

Von Gerhard P. Woeckel. Weißenhorn 1992.

25,5 x 27,5 cm, 662 S., 448 meist farb. Abb., Leinen mit Schutzumschlag.
Ein opulentes Werk, in welchem die Geschichte vom Wiedererstarken der Heiligenverehrung nach dem Konzil von Trient, das 1563 geschlossen wurde, in Bayern untersucht wird, insbesondere auf die Orte Ettal, Altötting, Wessobrunn und München. Sie standen lange unter der Herrschaft der Wittelsbacher, welche die Wallfahrt, Prozessionen und Votivgaben an den Wallfahrtsorten stifteten und somit auch förderten. Nicht nur die Herrscher auch die Herrschergattinnen stifteten Kirchen oder Heiligenbilder, die einem bestimmten, religiös motivierten politischen Ziel etwa dienen sollten. Oder es haben Herrscher wie Max Emanuel verschiedene Objekte christlichen und nicht-christlichen Ursprungs (die dann als christianisierte Votivgaben weiterlebten) aus den Kriegen gegen die Türken (Osmanen) mitgebracht und in Kirchen, Klausen oder Konventgebäuden installiert. In diesem Buch sind neben der Geschichte der Pietas (Verehrung) auch alle ihre Ausdrucksformen bildgewaltig und detailliert dargestellt. Die Fülle des Materials, das der Autor zusammengetragen hat, ist überwältigend.
Versand-Nr. 748765
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