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Ex Machina - Frühe Computergrafik bis 1979. Die Sammlungen Franke und weitere Stiftungen in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag

Hg. Wulf Herzogenrath u.a.

15 x 21 cm, 500 S., 650 Abb., davon 100 in Farbe, pb.

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Versand-Nr. 377970
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Katalog, Bremen 2007. Obgleich die digitale Kunst seit über 40 Jahren existiert, ist die Begegnung von Computer und Kunst noch nicht umfassend beschrieben worden. Daher widmet sich die Kunsthalle Bremen hier der Erforschung, Sammlung und Präsentation der frühen Computerkunst. Aus Anlass des 80. Geburtstages des Pioniers Herbert W. Franke wird ein Querschnitt von den 1950er Jahren bis 1979 - dem Gründungsjahr der Ars Electronica - präsentiert. Mit ca. 500 Nummern zeigt der Band die inzwischen auf insgesamt ca. 1000 Blätter angewachsene Bremer Sammlung von Computergrafiken und veranschaulicht mit rund 50 Künstlern eindrücklich den Weg vom analogen ins digitale Zeitalter. Vorgestellt werden u.a. Kurd Alsleben (D), Manuel Barbadillo (E), Otto Beckmann (A), Charles Csuri (USA), Herbert W. Franke (D), Sozo Hashimoto (JP), Kurt Ingerl (A), Kenneth Knowlton (USA), Manfred Mohr (D/USA), Vera Molnar (F), Frieder Nake (D), Georg Nees (D), Michael Noll (USA), Sylvia Roubaud (D), Annamaria & Marzio Sala (D), Chihaya Shimomura (JP), Edvard Zajek (I/USA) und Vilko Ziljak (CRO). Die Textbeiträge stammen von Herbert W. Franke, Barbara Nierhoff, Peter Weibel u.a. Dt.-engl. Ausgabe.



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