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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Drei. Das Triptychon in der Moderne.

Hg. Marion Ackermann. Katalogbuch, Kunstmuseum Stuttgart 2009.

24 x 29 cm, 320 Seiten, 160 farbige Abb., geb. mit Goldschnitt und Posterumschlag.
Als Altar- und Andachtsbild spielt das Triptychon seit dem Mittelalter in der abendländischen Kunst eine zentrale Rolle. Ende des 19. Jahrhunderts erfährt es als Bildformat eine erstaunliche Wiederbelebung: Einige Künstler knüpfen an das christliche Leidensmotiv an, andere laden säkularisierte Themen mit der »Pathosformel« auf. Unter dem Eindruck der beiden Weltkriege haben sich vor allem Otto Dix, Max Beckmann und Francis Bacon mit dieser Bildgattung auseinander gesetzt. Auch viele Künstler der jüngeren Generation wählen das Triptychon als traditionsbeladenes, aber höchst reizvolles Format. Die durchgehend farbig bebilderte Publikation zeigt exemplarisch Wandel und Aktualität dieses wirkungsmächtigen Bildtypus. Mit Goldschnitt und Posterschutzumschlag ist sie auch optisch eine Freude. Bei uns nun zum Sonderpreis.
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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