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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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British Watercolours 1750-1950.

Von Katherine Coombs. London 2012.

24 x 27,5 cm, 144 Seiten, 130 Farbabb., geb.
Seit dem 18. Jahrhundert ist das Aquarell tief in der künstlerischen und historischen Identität Englands verankert. Highlights aus der Sammlung des Vereinigten Königreiches werden hier in ihrer Breite und Tiefe vorgestellt und verdeutlichen die Spannbreite, in welcher britische Künstler sich des Themas annahmen. Innovative Kräfte haben das Aquarell immer wieder befeuert, so etwa im 18. Jahrhundert J. R. Cozen und William Blake, im 19. Jahrhundert dann Turner und David Cox. Das Buch endet mit einem Blick auf die weitere Entwicklung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als sog. Neu-Romantiker wie etwa Graham Sutherland der das Medium um eine nochmals andere Auffassung bereicherte. Alle Blätter stamen aus dem V & A Museum, den Text besorgte die dort beheimatete Kuratorin für Malerei und das Aquarell. (Text engl., V &A Publishing).
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Kunstgeschichte

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