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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Sarah Schumann. Werke 1958-2002.

Hg. Kathrin Mosler. Berlin 2003.

23 x 28 cm, 304 Seiten, 145 farbige u. 45 s/w-Abb., Leinen.
Mit Texten von Sarah Schumann, Silvia Bovenschen, Peter Gorsen u.a. Mit 19 Jahren malte sie ihre ersten Bilder: großformatige, figürliche Darstellungen mit erzählendem Charakter. Es folgten unterschiedliche künstlerische Ausarbeitungen: etwa die Collage-Arbeiten in der Tradition des Surrealismus; ab 1958 die ersten schwarz-weißen Schock-Collagen, kontrastiert durch eine informelle Malerei, bei der es der Künstlerin um eine nuancierte Farbgebung ging. »Eine Farbigkeit, die nicht sinnlich, aber gereizt wirkt.« (John Anthony Thwaites) Der Vielfalt der stilistischen und technischen Behauptungen entspricht die thematische Fülle: Frauen, die sich selbst erfinden; Tiere an fremden Orten; innere und äußere Landschaften; überlagerte Parks und Gräber; Architektur, die wir zu kennen meinen; seit 1994 die Rückeroberung des Porträts und der Madonnenbildnisse. Viele kennen die Buchumschläge, die Sarah Schumann für die Virginia-Woolf-Ausgaben im S.Fischer Verlag entworfen hat. Dieser Band gibt erstmals einen umfassenden Überblick über das Oeuvre einer außergewöhnlichen Künstlerin.
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