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Bücher über Kunst und Künstler nach 1945
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Julian Schnabel. Polaroids.

Von Petra Giloy-Hirtz. Kat. Düsseldorf u.a. 2010.

26 x 32 cm, 208 S. 106 Abb., davon 104 in Farbe, Ln.
Palazzo Chupi, West Village, Manhattan, in Julian Schnabels Studio: Malerei in riesigen Formaten aus jüngster Zeit hängt ringsum an den Wänden, auf den Tischen liegen Schnabels Plakat-Entwürfe für den neuen Kinofilm »Miral«. Der Boden ist bedeckt mit Fotografien. Julian Schnabel, der Maler, Bildhauer und Filmregisseur - nun auch Fotograf? Die Polaroids, ungewöhnlich groß, aufgenommen mit einer spektakulären 20 x 24-inch Kamera aus den Siebzigern (ca. 50 x 60 cm), in Schwarz-Weiß und brillanten Farben, sind aufregend schön; manche sind übermalt. Dem Künstler scheint es eine Lust zu sein, sie zu betrachten, zu kommentieren und zu ordnen. Jetzt gehen Julian Schnabels Polaroids auf Reisen. Im NRW Forum Düsseldorf und in der Galerie Bernheimer Fine Art Photography in München werden sie zum ersten Mal überhaupt öffentlich gezeigt. (Text engl.)
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