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Berliner Mauerkunst. Eine Dokumentation.

Von Ralf Gründer. Köln 2007.

21 x 21 cm, 350 S., 330 größtenteils farbige Abb., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 371718
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Kunst veränderte das vom Westen sichtbare Antlitz der Berliner Mauer zur längsten Leinwand und Galerie der Welt. Wo in den Jahren vom Mauerbau bis 1983 überwiegend Sprüche in allen Sprachen der Welt zu den Spaziergängern sprachen, setzte 1981 die Revolution der »Kunst an der Mauer« ein. Ihre Protagonisten begannen das längste Grau der Welt für Fotoreportagen, Filme, Installationen, Performances und großformatige Bilder zu verwenden. Die Produkte dieser Aktionen gingen um die Welt und zerrten das DDR-Regime samt seiner Grenzpolitik in die internationale Öffentlichkeit. Mit etwas Glück entdeckten Westberlin-Touristen hier die Kunst von Keith Haring, Thierry Noir, Christophe Bouchet oder Michael Gremenz. Diesen und vielen anderen Werken, die mit dem Fall der Mauer verloren gingen, setzt dieses Buch ein kongeniales Denkmal. Anschaulich und detailreich lässt es die damalige Zeit, die Akteure und ihre Kunst an der Mauer aufleben. »Während den Malern im Westen die Mauer als längste Leinwand der Welt erschien, wurde auf der anderen Seite scharf geschossen. Um den Todesstreifen der DDR nicht zu trivialisieren, schickt Gründer dem Bilderreigen ein Kapitel über den Bau der Grenzanlagen und die vielen Mauertoten voran ... Ein beachtenswertes Kompendium« (TAZ) »Ein reich bebildertes, umfassendes Nachschlagewerk zur Mauerkunst, das seinesgleichen sucht ... Die vergängliche Kunst auf der Stahlbeton-Leinwand wird in Gründers Buch vor allem dadurch lebendig, dass er viele der Lebenskünstler und Querköpfe befragt hat, die sich damals an der Mauer abarbeiteten « (Tagesspiegel) »Dabei hält der Band neben Gemälden und Texten auch künstlerisch-politische Aktionen fotografisch fest, die an der Grenze zwischen Berlin (West) und Berlin (Ost) stattgefunden haben. Ebenso wie die vielen Farben und Pinselstriche an der Berliner Mauer überlagern sich auch die einzelnen (Ge-)Schichten in Ralf Gründers Buch. Sie greifen ineinander, ergänzen sich und bilden so ein vielschichtiges wie vielseitiges Kapitel neuerer deutscher Kunstgeschichte.« (3sat)



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