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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Friedrich Engels. Der Mann, der den Marxismus erfand.

Von Tristam Hunt. Berlin 2012.

13,5 x 21,5 cm, 480 Seiten, 16 Seiten s/w-Abb., geb.
Wer Marx sagt, muss auch Engels sagen. Der Marxismus ist ohne Friedrich Engels nicht denkbar, dennoch stand er meist im Schatten des Freundes. In seiner großen Biografie gelingt es dem Autor überzeugend, Engels als eigenständigen Denker zu zeigen, dessen Werk demjenigen von Marx nicht nachstand, dessen Leben aber weitaus aufregender verlief. Von den beiden Autoren des »Kommunistischen Manifestes« und Begründern jener Ideologie, die die Welt mehr verändert hat als jede andere, war Engels zweifellos der Schillerndere, biografisch Interessantere: Bonvivant, Frauenheldund erfolgreicher Unternehmer, andererseits Moralist, Vordenker des Kommunismus, scharfer Kritiker der kapitalistischen Produktionsweise und Verräter seiner Klasse. Engels war geradezu die Verkörperung der dialektischen Denkweise, die den Marxismus konstituierte. Aus einem reichen Quellenfundus schöpfend, präsentiert uns Hunt auf unterhaltsame Weise den großen Sozialisten in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Zugleich zeichnet er ein prägnantes Bild der Industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts, ohne die Leben und Werk von Engels wie Marx nicht zu verstehen sind. (Propyläen)
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