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Frauenmedizin in der Antike. Griechisch-lateinisch-deutsch.

Von Charlotte Schubert u. Ulrich Huttner. Düsseldorf 1999.

18 x 11,3 cm, 575 S., Ln.

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Versand-Nr. 317284
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Wie ein medizinischer Autor des 5. Jahrhunderts v. Chr. bedauernd feststellt, seien viele Frauen jämmerlich zugrundegegangen, weil die sie behandelnden männlichen Ärzte keine Vorstellung des weiblichen Körpers und der bei Frauen vorkommenden spezifischen Krankheiten hätten. Die Entwicklung der Frauenmedizin von der Hypothesenmedizin bis zu der nach Aristoteles einsetzenden naturwissenschaftlichen Forschung, beispielsweise der deskriptiven Anatomie des Herophilos (1. Hälfte 3. Jh.v.Chr.) aufgrund der Sektion menschlicher Leichen, zeichnet der vorliegende Tusculum-Band nach.



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