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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Der Totenwald. Ein Bericht.

Von Ernst Wiechert.

12 x 18 cm, 183 S., geb.
Wer von den Jüngeren kennt den 1887 in Ostpreußen geborenen Ernst Wiechert, der in den dreißiger Jahren und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zu den erfolg- und einflussreichsten deutschen Schriftstellern und während der Nazizeit zur sogenannten »inneren Emigration« gehörte? Aufgrund öffentlicher Äußerungen wurde er 1938 verhaftet und zwei Monate im KZ Buchenwald festgehalten. Nach seiner Entlassung war er mit Gestapoaufsicht und Schreibverbot belegt. »Der Totenwald«, sein Bericht über die Zeit im KZ, ist erstaunlich und lesenswert , weil Wiechert uns daran teilhaben lässt, wie seine trotz allem heile deutsche Welt angesichts der Lagerwirklichkeit zusammenbricht. » Wiecherts Bericht aus dem KZ Buchenwald ist nicht nur ein Zeugnis für die systematische Zerstörung von Menschlichkeit an diesem Ort, sondern auch ein Zeugnis dafür, dass von vielen auch unter diesen Bedingungen Menschlichkeit - Anteilnahme, Fürsorge, Kameradschaft - bewahrt wurde«. (FAZ)
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