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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Das wilde Leben der Elemente. Eine Kulturgeschichte der Chemie.

Von Hugh Aldersey-Williams. München 2011.

450 Seiten, zahlr. Abb., geb.
Hugh Aldersey-Williams gelingt etwas Einzigartiges: Er erweckt die chemischen Elemente zum Leben. Auf Chemie basiert die gesamte Natur - von uns selbst bis zu den entferntesten Regionen des Universums. Die Elemente sind aber zudem auf das Engste mit der menschlichen Kultur verwoben und führen ein abenteuerliches Leben in Kunst, Architektur und Literatur. So war die Bewegung des Art Déco nicht ohne die Entdeckung des Neons und der Buchdruck nur mit Blei möglich, kamen weder Dante noch die Bibel ohne Schwefel aus und W.G. Sebald nicht ohne Phosphor. In kleinen Anekdoten und großen Geschichten schildert der Kurator und Chemiker Hugh Aldersey-Williams die Symbiose von Kultur und Chemie - und erklärt, warum das Holocaust-Mahnmal in Berlin aus Zink besteht, Hans Christian Andersens Zinnsoldat ewig leben wird und Van Gogh ohne Kadmium und Chrom aufgeschmissen gewesen wäre. Ein Buch voller Aha-Effekte und ein intellektueller Genuss. »Großartig (...) unterhaltsam und glänzend geschrieben« The Observer. (Hanser Verlag)
Versand-Nr. 530611
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