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Kulturgeschichte - Geschichte nach Themen
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Aristophanes. Sex und Spott und Politik.

Von Niklas Holzberg. München 2010.

240 S., Ln.
»Ohne ihn gelesen zu haben, läßt sich kaum wissen, wie dem Menschen sauwohl sein kann.« Hegel hat mit dieser heiteren Formulierung die Komödien des Aristophanes charakterisiert. Und Holzberg lässt 200 Jahre nach Hegel den Spaß fühlen, den die Lektüre des sinnenfrohen und spottlustigen Komödiendichters auch heute noch bereiten kann. Er versetzt mitten hinein in die pulsierende Metropole Athen, die vor 2500 Jahren politisch und intellektuell das Zentrum der Welt war. Man diskutierte über Krieg und Frieden, spottete über Philosophen und Politiker und liebte die Knaben und die Frauen. Nicht zuletzt aber liebte man das Theater, in dem Tragödien und Komödien als Teil des Gottesdienstes aufgeführt wurden. Die Sprache der Stücke des Aristophanes war freilich alles andere als fromm - so wenig wie seine Verse nach heutigem Empfinden politisch korrekt waren. Holzberg lässt mit seinen unverblümten Übertragungen ins Deutsche die pralle Lebenswirklichkeit der Werke des Aristophanes lebendig werden - und man darf sich auf eine ebenso sachkundig geschriebene wie unterhaltsame Einführung in Komödien freuen wie Lysistrate, Die Weibervolksversammlung, Die Ritter u.a.
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