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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Symbolismus.

Von Norbert Wolf. Köln 2016.

21 x 26 cm, 96 S., farb. Abb, geb.
Der Begriff »Symbolist«, zuerst 1886 auf die Gedichte von Stéphane Mallarmé und Paul Verlaine angewandt, wurde schon bald dort auf die bildende Kunst übertragen, wo Künstler die reale Welt durch imaginäre Traumszenen mit psychologischen, sexuellen und mystischen Untertönen ersetzten. Symbolismus war ein internationales Phänomen, das jedoch besonders in Frankreich Fuß fasste, wo Maler wie Gustave Moreau und Odilon Redon sich vom Realismus, Naturalismus und Impressionismus abgewandt hatten, um esoterische und häufig auch erotische Visionen auf Leinwand zu bannen. Anstelle von Monets lichtdurchfluteten Landschaften oder Courbets Bildern einfacher Arbeiter wählten die Symbolisten Motive aus der Literatur, der Bibel oder der griechischen Mythologie, um Liebe, Angst, Verzweiflung, Tod, sexuelles Erwachen und unerwidertes Verlangen darzustellen. Anhand ausgewählter Werke von Edward Burne-Jones, Puvis de Chavannes, Gustav Klimt, James Abbot McNeill Whistler, Gustave Moreau, Odilon Redon und vielen anderen stellt dieses Buch den Symbolismus vor und beleuchtet seine Verbreitung, seine Intensität und seinen Einfluss.
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