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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Paris bezauberte mich. Käthe Kollwitz und die französische Moderne.

Hg. H. Fischer u.a. Kat. Köln 2010.

24 x 30 cm, 240 S., 230 Abb. in Farbe, Ln.
Paris um die Jahrhundertwende - Zentrum der Moderne, Ort freien Lebens und der Vervollkommnung eines Künstlers: Käthe Kollwitz war begeistert von der französischen Kunstmetropole, die sie 1901 und 1904 besuchte. Dort bewegte sie sich in dem anregenden Bohèmekreis ihrer Studienfreundin Maria Slavona, zu dem berühmte Künstler, Kunstkritiker und Schriftsteller wie Ida Gerhardi, Camille Pissarro oder Julius Meier-Graefe gehörten. Kollwitz bewunderte die Impressionisten, besonders Édouard Manet und Edgar Degas, verehrte Auguste Rodin, den sie zweimal persönlich aufsuchte. Auf ihren Streifzügen durch die Privatgalerien erwarb sie einen frühen Pablo Picasso und auf den großen Künstlerausstellungen sah sie Werke der Neoimpressionisten und der Nabis, etwa von Georges Seurat oder von Aristide Maillol. Zum 25-jährigen Jubiläum des Käthe Kollwitz Museums in Köln wird dieses bisher unbehandelte Kapitel der Rezeption moderner französischer Kunst im deutschen Kaiserreich grundlegend erarbeitet.
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