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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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Klimts Frauenbilder. Das Weib, das Ornament, das Sexualobjekt.

Hg. Agnes Husslein-Arco. Berlin 2015.

16 x 21 cm, 128 S., 90 farb. Abb., pb.
Klimt gilt als der Maler der Frauen. Jedes seiner Frauenporträts ist umwoben von einem Gespinst aus Gerüchten, Vermutungen über oder auch Belegen für die erotischen Eskapaden dieses Künstlers. »Ohne Frauen, die sich seiner Kunst als Morgengabe darbringen, ist Klimt schlechtweg undenkbar. Wie ein Gewinde blühender Blumen umstehen sie gleichsam sein Werk. Wienerinnen sind es, Mädchen des Volkes und Damen der vornehmen Gesellschaft, Jüdinnen und Aristokratinnen. Er kannte sie genau, lebte gleichsam in ihrem Duftkreise. Und er wurde ihr Ruhmesverkünder - einer der ganz wenigen, die die moderne europäische Frau überhaupt gefunden hat«, schrieb 1912 der Journalist Franz Servaes über Gustav Klimt. Kein anderer Künstler hat so komplex und differenziert die Facetten der Frauen künstlerisch thematisiert.
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