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Bücher über die Kunst der Klassischen Moderne
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George Minne. Ein Anfang der Moderne.

Gerhard-Marcks-Stiftung 2013.

22 x 31 cm, 128 Seiten, 89 Abb., davon 58 farbig, geb.
Aufbruchstimmung, Weltschmerz und Dekadenz bestimmen den Zeitgeist des Fin de Siècle, der auch bei George Minne (1866-1941) zu finden ist. Als »Entdecker des Ausdrucks« avancierte der Belgier zu einem einflussreichen Bildhauer seiner Zeit und zog zahlreiche Künstler der nachfolgenden Generationen wie etwa Käthe Kollwitz oder Wilhelm Lehmbruck in seinen Bann. Zarte Jünglingsfiguren, die Schmerz, Einsamkeit und Trauer ausstrahlen, aber auch seine Mutter-Kind-Skulpturen aus dem Spätwerk rücken die menschliche Gestalt als Ausdrucksträger in den Mittelpunkt. Wissenschaftliche Beiträge, die die Herausforderung im Umgang mit seinem Werk und dem Symbolismus beleuchten, ergänzen den Katalog. Am Ende steht nicht allein die Neupräsentation eines wunderbaren Oeuvres, sondern die Wiederentdeckung eines faszinierenden Künstlers! (Text dt., nl.)
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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