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Napoleon. Genie und Despot. Ideal und Kritik in der Kunst um 1800.

Hg. Gisela Vetter-Liebenow. Katalog, Wilhelm-Busch-Museum Hannover 2007.

21,5 x 27,5 cm, 192 S., zahl. farb. und s/w-Abb., pb.
Mit seiner Ernennung zum Ersten Konsul der Französischen Republik übernahm Napoleon Bonaparte die Macht in Frankreich und rückte damit auch in das Blickfeld der Karikatur. Vorerst allerdings nur in der englischen Karikatur, denn in jedem anderen europäischen Land verhinderte die Zensur weitgehend öffentliche Kritik. Dies änderte sich erst, als sich Napoleon durch den Russlandfeldzug als verwundbar zeigte und sich im Verlauf der Befreiungskriege sein Untergang abzeichnete. In 180 Exponaten zeigt das Wilhelm-Busch-Museum den Weg Napoleons von der Machtergreifung bis zu seiner Verbannung auf die Insel St. Helena. Eine Auswahl aus 2000 Karikaturen, die zwischen 1797 und 1815 erschienen sind, wird in eindrucksvollem Kontrast zu Idealbildnissen gezeigt, die sich einem systematisch inszenierten Herrscherkult verdanken.
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