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Hajeks Farb-Bad. Kurbad Königstein. Eine Symbiose aus Architektur und Kunst.

Hg. Gabriele Klempert, Hans-Curt Köster. Königstein 2014.

27 x 22,5 cm, 101 Seiten, 185 Abbildungen, davon 171 farbig, geb. im Schuber.

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»Eines der außergewöhnlichsten Bäder in Mitteleuropa«, so pries die Architekturhistorikerin Iris Meder in ihrem Buch »Badefreuden« (Wien 2011) das Kurbad. Das 1977 eröffnete und 1989 erweiterte Hallenbad entstand als Symbiose aus Architektur und Kunst der Bäder-Architekten Geier + Geier mit dem bekannten Künstler Otto Herbert Hajek (»documenta«-Teilnehmer 1959 und 1964). Einprägsame Charakteristika des Kurbads sind außer Hajeks »Farbwege«-Wandgemälden im Inneren die verspiegelte Decke der Schwimmhalle und außen das Wechselspiel der Verglasung mit dem prallen, starkfarbig gefassten und teils scharrierten Sichtbeton - ein Fanal gegen den Graubeton des damals abklingenden Architektur-»Brutalismus«. Man kann sich die Anfeindungen, denen damals Künstler und Architekten ausgesetzt gewesen sein müssen, auch heute noch, wo das Objekt längst »rehabilitiert« ist, sehr gut vorstellen.



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