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Kunst und Archäologie der römischen Welt
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Römer und Franken am Niederrhein.

Von Christoph Reichmann. Mainz 2014.

21,5 x 23,5 cm, 120 S., 76 Abb., geb.
Das Verhältnis zwischen Römern und Franken wird von den zeitgenössischen Schriftquellen in spätantiker Zeit nur unzureichend und einseitig beleuchtet. Auch wenn man beim Namen »Franken« heute nicht unbedingt an den Niederrhein denkt, so bezeichnen römische Quellen in Spätantike und Völkerwanderungszeit die Bewohner rechts des Niederrheins als Franken. Doch woher kamen sie? Die archäologische Forschung der letzten Jahre ergänzt die Frühgeschichte der Franken, zeichnet die Herrschaftsübernahme von den Römer bis zur Mitte des 5. Jhs. nach und bringt Licht in die Kontaktzone beider Völker. Der Autor spürt der fränkischen Frühgeschichte nach, die tief in die »Vorgeschichte« der einheimischen Stämme und hier bis zur Auseinandersetzung mit den Heeren des Augustus und den erfolgreichen Aufstand des Jahres 9 n. Chr. zurückführt. Der Leser durchstreift fränkisches Siedlungsgebiet bis in die Niederlande, nach Niedersachsen und sogar bis an den Rand der Nordsee. Eine wichtige Rolle in der Kontaktzone zwischen Römern und Franken spielte das römische Kastell Gelduba (Krefeld-Gellep) aufgrund seiner geostrategischen Lage am Rhein. Über 6.000 Gräber belegen hier den Wandel der Gesellschaft im Laufe der Spätantike und des frühen Mittelalters bei Übernahme durch die Franken.
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