Mosaiken in Italien 300 - 1300.

Von Joachim Poeschke.
32,5 x 27 cm, 432 S., 300 Abb. in Farbe, Ln.
München 2009. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jh. vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaikkunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jh., als außer in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz umfangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzantinischer Künstler. Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini). Die frühchristlichen und mittelalterlichen Mosaiken in Italien gehören zu den bedeutendsten künstlerischen Schöpfungen ihrer Zeit. Reich mit prachtvollen Farbtafeln ausgestattet, präsentiert der opulente Band anhand von 19 herausragenden musivischen Dekorationen ein umfassendes Panorama dieser spektakulären Bildgattung. Band im Schmuckschuber.
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