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Hirten, Bauern, Götter. Eine Geschichte der römischen Landwirtschaft.

Von Werner Tietz. München 2015.

14 x 22 cm, 320 S., 30 Abb., geb.

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Beschreibung

Der Autor stellt die wichtigsten Pflanzen und Tiere vor, welche die Grundlage der römischen Versorgung bildeten, und beschreibt anschaulich das Leben und Wirtschaften auf den kleinen Höfen der einfachen Bauern wie auf den Latifundien der Senatoren in den Tagen der Republik, aber auch die industrielle Produktion auf den riesigen Staatsdomänen der Kaiserzeit. Er berichtet vom häufig elenden Dasein der Sklaven, Pächter und Lohnarbeiter und kontrastiert ihr Leben mit jenem in den prächtigen Villen der Reichen mit ihren Wildgehegen und Fischteichen. Er erhellt Kulte und Riten für jene Gottheiten, um deren Beistand jeder Bauer betete, und erläutert die Ackergeräte, mit denen man den himmlischen Segen praktisch nutzbar machte. Ein Ausblick auf den landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in der Spätantike beschließt dieses Buch, auf das niemand verzichten kann, der die antike Welt wirklich verstehen will.

Details

  • Autor Werner Tietz
  • Erscheinungsdatum 14.09.2015
  • Verlag C. H. Beck
  • Anzahl Seiten 370
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herstellerangaben Verlag C.H. Beck oHG | Wilhelmstr. 9 | 80801 München | Deutschland | www.beck.de
  • ISBN 9783406682339