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Das Glasbild in der Architektur.

Von Hans Gottfried von Stockhausen. München 2002.

24 x 30,5 cm, 224 Seiten, 144 farb. Tafeln und Abb., geb.
Glas als Material für Bilder, die vom Licht leben, sich im und mit dem Licht farbig verändern: Hans Gottfried von Stockhausen hat damit ein im 20. Jahrhundert einmaliges Lebenswerk geschaffen. Nach 1945 kam mit der Wiederherstellung alter Kirchenfenster und mit dem Bedürfnis nach neuen Fenstern auf die Künstler eine ungeahnte Herausforderung zu. Von Stockhausen, 1920 im Hessischen geboren, studierte ab 1947 in Stuttgart bei Yelin Glasmalerei und bei Meid Zeichnung. Er vertraut vor allem »auf das Licht, das die Farbe durch den Raum trägt und zu einer immateriellen Kraft werden lässt«. Diese Kraft hilft Grenzen zu überwinden, so im Ulmer Münster, wo er mit dem Israel-Fenster an die Leiden in Treblinka, Auschwitz und Bergen-Belsen erinnert hat. Die »Werke der Barmherzigkeit« sind immer wieder begleitendes Thema. In architektonisch vorgegebenen Situationen und in seinen »freien« Glasgemälden richtet Stockhausen sich primär nach dem Inhalt (wie beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Fenster 1997 in der Leipziger Thomaskirche): Raum und Zeit wird für ihn zur Einheit, Weite damit erfahrbar. »Je mehr der Leser und Betrachter der Bücher sich Zeit nimmt, desto mehr wird er bereichert.« (Neue Zürcher Zeitung) (Text dt., engl.)
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