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Aramäisch. Weltsprache des Altertums.

Von Holger Gzella. München 2023.

14 x 21,5 cm, 480 S., 30 Abb., 5 Karten, geb.

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Beschreibung
Das Aramäische war über tausend Jahre lang die Lingua franca zwischen Indus und Nil, ja mehr noch: Durch mächtige Netzwerke von Beamten und Schreibern prägte es Politik, Recht, Literatur und Religion der Alten Welt. Wichtige Teile des Alten Testaments sind auf Aramäisch geschrieben, Jesu Muttersprache war Aramäisch, das rabbinische Judentum war zum großen Teil aramäischsprachig, und die orientalischen Kirchen sind (teils bis heute) ohne das Aramäische als Literatur- und Liturgiesprache nicht zu denken. Im 7. Jahrhundert schließlich wurde das Aramäische vom Arabischen, der Sprache des Korans, als Leitsprache des Orients abgelöst. Die aramäische Sprache ist in Forschung und öffentlicher Wahrnehmung zu Unrecht ins Abseits geraten. Holger Gzellas faszinierende Gesamtdarstellung bringt ein »vergessenes Weltreich« zum Vorschein, das in den Weltreligionen bis heute weiterlebt.
Details
  • Autor Holger Gzella
  • Erscheinungsdatum 16/02/23
  • Verlag C. H. Beck
  • Anzahl Seiten 480
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herstellerangaben Verlag C.H. Beck oHG | Wilhelmstr. 9 | 80801 München | Deutschland | www.beck.de
  • ISBN 9783406793486