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Goethes Druckbleistift, Messing.

Druckminen-Bleistift nach Goethes Originalstift.

ca. 13 cm, ca. 30 g, Messing mit bronzefarbener Oberfläche, Spitze und Druckknopf rhodiniert, für handelsübliche 0,7-mm-Bleistiftminen, in Stiftebox mit Magnetverschluss (17 x 5,5 x 2,5 cm), mit Informationsblatt.

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Versand-Nr. 1272683
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Hier sehen Sie eine goldfarbene, wunderschöne Replik von Goethes Druckbleistift. Unser Modell, das wir exklusiv für Sie herstellen, besteht aus Messing mit einer bronzierten Oberfläche! Sie können damit hervorragend schreiben und auch bei Bedarf neue Bleistiftminen (Ø 0,7 mm, handelsüblich) einsetzen*. Johann Wolfgang von Goethes Bleistift war ein Druckminenbleistift - eine echte Weltneuheit damals, die 1825 in England auf den Markt kam. Auf dem Foto des Gemäldes sehen Sie Goethe, wie er einen solchen Stift in der Hand hält. Der Kupferstich ist von Carl August Schwerdgeburth. Zu Goethes Zeiten wurde bekanntlich mit Feder und Tinte geschrieben. Goethe aber liebte seinen Bleistift, denn dieser war geräuschlos und machte natürlich keine Kleckse. Er selbst notierte in seinem Werk »Dichtung und Wahrheit«, dass das »Schnarren und Spitzen« der Feder seine Gedanken hemmen würde und bereits »ein kleines Product in der Geburt ersticken« könne. Jetzt können auch Sie mit einem Goethe Bleistift reichlich Notizen - oder ganze Bücher - schreiben. Und wenn Sie einmal das Original, die Vorlage für diese Replik, sehen möchten, können Sie das im Goethe-Nationalmuseum in Weimar tun. Sie erhalten den hochwertigen Messing-Druckbleistift mit bronzefarbener Oberfläche in einer schwarzen Schachtel mit ausgestanztem Inlay, in die Sie den edlen Stift nach Gebrauch zurücklegen können. Die Box schließt mit einem Magnetverschluss. Außerdem erhalten Sie ein kleines Informationsblatt mitgeliefert. *Einsetzen der neuen Mine: 1. Schrauben Sie den Stift auf - zwischen dem kleineren verzierten Bereich, der zwischen den Fingern liegt, und dem langen Schaft. 2. Dann sehen Sie ein schwarzes Plastikröhrchen, das die Mine enthält. Ziehen Sie es aus den beiden Messingteilen heraus, keine Angst, da geht nichts kaputt. 3. Das schwarze Plastikröhrchen hat am Ende eine Drehverschlusskappe. Drehen Sie diese ab, können Sie eine neue Mine hineinfallen lassen. 4. Plastikröhrchen verschließen, Stift wieder zusammenschrauben ... und schon können Sie weiterschreiben.
Nach dem Sandstein-Original aus Weimar.
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Sonderausgabe** 9,99 €
** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe



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