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Horst Möller. Die Weimarer Republik. Demokratie in der Krise.

Von Horst Möller. München 2018.

12 x 19 cm, 384 S., pb.

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Beschreibung
Die erste deutsche Republik, 1918 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ausgerufen, stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Erfahrung der Niederlage und die harten Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages waren eine schwere Hypothek. Links- wie rechtsradikale Strömungen untergruben das Vertrauen in den demokratischen Staat ebenso wie Inflation und Arbeitslosigkeit. Anschaulich schildert Horst Möller Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur der Weimarer Republik. Er zeigt, dass die Erwartungen an den neuen Staat wohl zu hochgesteckt waren, die junge Demokratie jedoch erheblich mehr leistete, als unter den extremen Bedingungen der Zeit zu erwarten war. Für die Neuveröffentlichung wurde dieses Standardwerk komplett überarbeitet, deutlich erweitert und spiegelt den aktuellen Stand der Forschung wider.
Details
  • Autor Horst Möller
  • Erscheinungsdatum 04/09/18
  • Verlag Piper
  • Anzahl Seiten 464
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung paperback
  • Herstellerangaben Piper Verlag GmbH | Georgenstr. 4 | 80799 München | Deutschland | www.piper.de
  • ISBN 9783492312905