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Heinrich Schliemann und die Archäologie.

Hg. Leoni Hellmayr. Darmstadt 2021.

21 x 29,5 cm, 112 S., 100 farbige Abb., geb.

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Am 6. Januar 1822 brachte Luise Schliemann im mecklenburgischen Neubukow ihr fünftes Kind zur Welt. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, welchen Weg der kleine Heinrich Schliemann eines Tages beschreiten sollte. Mit Mitte Zwanzig bereits ein reicher Kaufmann, bleibt er der Nachwelt vor allem aber als Entdecker des bronzezeitlichen Troja, als »Vater der mykenischen Archäologie« in Erinnerung. Wie kam es zu dieser bemerkenswerten Karriere? Wer unterstützte Heinrich Schliemann auf seinem Lebensweg und welche Hindernisse musste er überwinden? In diesem Buch untersuchen Historiker und Archäologen die glanzvolle Aufstiegsgeschichte des armen Pastorsohnes zum weltberühmten Archäologen, der bis heute die Fachwelt polarisiert. Dies macht die Rolle, die Schliemann in der jungen Wissenschaft einnahm, nochmal deutlicher und zeigt neue, bisher kaum beachtete Facetten auf. »Schliemann selbst wird als Getriebener geschildert, als rastlos Reisender und ständig neu Enflammbarer.« (FAZ)



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