Dies ist einfach eine Meisterklasse in Sachen Atmosphäre, Sounds, Gitarre und gelegentlicher Stimme. Kein Update zu Velvet Underground, mehr wie eine interstellare Reise mit VU-Soundtrack klingen könnte, wenn sie im Jahr 2023 stattfinden würde. Und so beginnt sie: Anika isst flüssigen Sternenstaub bei ihrem einem einmaligen Auftritt im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Es ist auch eine Reise in Dein Inneres und zugleich die logische Weiterentwicklung der besten kosmischen Musik, die je in Berlin entstanden ist. Denke an Ash Ra Temple, Agitation Free und Harmonia, um nur einige zu nennen.