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Erik Satie. Satie - Tamar Halperin. CD.

Tamar Halperin. 2016.

1 CD, 42 Min., DDD.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 1105051
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Nach Erik Saties Tod im Jahr 1925 betraten Freunde von ihm erstmals seit langer Zeit wieder seine Wohnung. Sie waren überrascht neben zahllosen Regenschirmen und einem chaotischen Durcheinander zwei aufeinandergestapelte Konzertflügel vorzufinden. Dieses Bild hat Pianistin Tamar Halperin und Produzent Guy Sternberg zu ihrem Album inspiriert. Sie zerlegen Saties Kompositionen in Einzelstimmen, spielen sie auf unterschiedlichen Instrumenten und stapeln die Versatzstücke wieder aufeinander. Mit einem Konzertflügel, Cembalo, Glockenspiel, Hammondorgel, Wurlitzer-Piano und natürlich einem Computer gehen Halperin und Sternberg der Frage nach, wie Saties Musik heute klingen kann. Zugleich spiegeln ihre Interpretationen Saties Einfluss auf unterschiedlichste, ihm nachfolgende Generationen an Künstlern wieder. Die »Gnossienne #2« benennt Halperin z. B. »Freddie Free«, weil der legendäre Miles Davis Song »Freddie Freeloader« vom Album »Kind of Blue« mit der gleichen Harmoniefolge beginnt. »Gnossienne #1« wird zu »The Café Scene«, weil das Stück durch den Film »Feu Follet« von Louis Malles zu einem immer wieder eingesetzten Standard für Filmsoundtracks avancierte. »ManieÌre de Commencement« ist als »Man Ray« bezeichnet, weil der amerikanische Künstler eine Lithographien seiner gleichnamigen Serie »Erik Saties Birne« betitelte. Das Cover des Albums ist inspiriert von Maler und Graphiker Henri de Toulouse-Lautrec. Tamar Halperin wurde dazu von Fotograph Gregor Hohenberg in einem Kostüm aus der Satie-Zeit fotografiert. Das Foto wurde schließlich von Graphiker Dirk Rudolph in ein Bild überführt, das mit Elementen von Toulouse-Lautrecs Ästhetik spielt. »Besonders die oft zu hörenden Stücke, etwa die Gymnopèdies, klingen trotz Klangbearbeitung frisch und unverkrampft, erstrahlen geradezu in neuer Coolness.« (Concerti) »Saties künstlerische Brisanz, den spöttisch knisternden Bruch mit der Tradition wiederum betont die israelische Cembalistin Tamar Halperin auf ihrer cleveren ,Satie‘-Hommage.« (Nürnberger Zeitung) »Tamar Halperin hat das schönste Satie-Album des Jahres herausgebracht.« (Fono Forum)
Regie J. W. Bell. Produktion 1981/2013.
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Produktion 1949-1967.
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2014
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Verschiedene Interpreten. 2008.
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