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Suzanne und Blanche Hoschedé beim Lesen und Malen. Claude Monet (1840-1926).

Original Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 92 Farben.

Größe komplett ca. 75 x 92 cm, gerahmt mit dunkler Echtholzleiste, limitierte Auflage: 950 Exemplare.
Claude Monet lebte seit den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in höchst »modernen« Familienverhältnissen, die man heute wohl mit dem neudeutschen Begriff »Patchwork« beschreiben würde. Als verwitweter Vater zweier Söhne fand er Unterstützung durch seine spätere zweite Frau Alice Hoschedé, die Jean und Michel Monet zunächst in Paris versorgte. 1880 zog sie mitsamt der sechs eigenen Kinder aus ihrer offiziell noch bis 1891 andauernden Ehe zu Monet nach Vétheuil, später dann nach Giverny. Monets »Suzanne und Blanche Hoschedé beim Lesen und Malen« zeigt zwei Töchter Alices. Beide blieben der Kunst verbunden - Suzanne, indem sie einen ortsansässigen Künstler ehelichte und Blanche, indem sie sich von ihrem Stiefvater als Malerin ausbilden ließ - durchaus mit Erfolg. 1897 heiratete sie ihren Stiefbruder Jean und versorgte nach dessen Tod den alternden Meister in Giverny. Original: Privatsammlung.
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