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Literatur und Bildbände zum Thema Mittelalter
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»myt den figuren gemolet«. Die Federzeichnungen der elsässischen Historienbibel aus der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt.

Von Beate Braun-Niehr. Darmstadt 2012.

25 x 38,5 cm, 192 Seiten, 160 farbige Abb., Bibliographie, Register, Leinen im Schuber.
Historienbibeln gehörten im späten Mittelalter zu den »Bestsellern« auf dem Buchmarkt. Sie erzählten die biblische Geschichte in der Volkssprache und waren oft reich illustriert. Die hier vorgestellte Historienbibel entstand um 1430 im elsässischen Hagenau in der berühmten Werkstatt des Diebold Lauber. Der beeindruckende Codex ist sorgsam geschrieben und mit einem umfangreichen Bildzyklus ausgestattet. Lavierte Federzeichnungen führen wichtige Ereignisse des Alten und Neuen Testaments vor Augen. Der Bogen spannt sich von der Erschaffung der Welt über die Mose-Geschichte und das Leben Jesu bis zur Himmelfahrt Mariens. Diese Reproduktion zeigt alle erhaltenen Bildseiten sowie die Einbanddeckel annähernd im Originalformat. Der Kommentar führt in die Gattung »Historienbibel« ein, eröffnet einen Zugang zum elsässischen Text und erschließt den Miniaturen-Zyklus. Eine ausführliche Bildliste erlaubt die schnelle Orientierung im Tafelteil und weist die zugrunde liegenden Bibelstellen nach. Limitierte und nummerierte Auflage von 799 Exemplaren. (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)
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