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Der Genter Altar der Brüder van Eyck. Geschichte und Würdigung.

Hg. Stephan Kemperdick, Johannes Rößler. Staatl. Museen zu Berlin 2014.

22 x 28 cm, 128 Seiten, 100 Abb., pb.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Das monumentale, in St. Bavo in Gent aufgestellte Retabel der Brüder Hubert und Jan van Eyck ist eines der unbestrittenen Hauptwerke der europäischen Kunstgeschichte. neben dem Turiner Grabtuch, der Bundeslade und dem heiligen Gral gehört der Genter Altar der Brüder Hubert und Jan van Eyck zu den großen Geheimnissen unserer Kulturgeschichte. Dichter schrieben über den Altar, Künstler ließen sich die Tafeln öffnen, um sie von außen und innen zu studieren. Dürer ging vor ihm in die Knie: »das ist ein über köstlich, hoch verständig gemähl«. Der Band »Der Genter Altar der Brüder van Eyck. Geschichte und Würdigung« erzählt seine wechselvolle und abenteuerliche Geschichte. Der Tagesspiegel empfiehlt: »Genau hinschauen, Wunder entdecken.« Seit seiner Vollendung im Jahr 1432 hat der Genter Altar über Jahrhunderte hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen; er diente anderen Malern als Vorbild, er wurde von Schriftstellern gewürdigt und in Originalgröße kopiert. Sein materielles Schicksal ist ungewöhnlich bewegt und von zahlreichen Gefährdungen durch Bilderstürme und Kriege gekennzeichnet. Die vorliegende Publikation bietet erstmals eine Gesamtdarstellung aller Aspekte, die Aufstellung, Bewahrung und Rezeption des Werks betreffen. Im Fokus steht u. a. auch die Zeit von 1820 bis 1920, als sich zwölf Bilder des Retabels in den Berliner Sammlungen befanden, sowie die seinerzeit politisch hochbrisante Diskussion um die Abgabe dieser Tafeln an Belgien als Reparationsleistung nach dem Ersten Weltkrieg. »Kommt herbei, ihr Kunstliebhaber, und betrachtet diesen köstlichen Schatz, dieses Pfand, gegen das ihr des Krösus Reichtum als Nichts sollt achten: Denn dies ist ein himmlischer Schatz.« (Lucas de Heere).
Hg. Georges Duby u.a. Köln 2013.
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Von Till-Holger Borchert. Köln 2019.
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