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Hannah Arendt. Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin aus der Romantik.

München 2021.

12 x 18,5 cm, 416 S., pb.

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Das Herz ist ganz im Dunklen. Ein Lesebuch. Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch aus Deutschland, Holland, England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1826 bis 1829. 4 Bände im Schuber. Rahel Levin Varnhagen. Briefwechsel mit Jugendfreunden. 3 Bände. Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht. Projektionsraum Romantik. Was ist Aufklärung? Fragen an das 18. Jahrhundert.

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Beschreibung

Mit der Biografie Rahel Varnhagens, einer der außerordentlichsten und bedeutendsten Frauen der ausgehenden Goethezeit, deren Berliner Salon alle Geistesgrößen der Zeit frequentierten, ist Hannah Arendt zugleich ein herausragendes Stück Geschichtsschreibung über das deutsche Judentum im 19. Jahrhundert und das Doppelgesicht der jüdischen Assimilation gelungen. Rahel Varnhagen - eine Frau, die sich nicht durch Schönheit oder Reichtum zum Mittelpunkt einer Männergesellschaft machte, sondern durch ihre Intelligenz, und eine Jüdin, die nach außen ihre Herkunft bis zur Selbstverleugnung verdrängte.

Details

  • Verlag Piper
  • Anzahl Seiten 416
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Piper Verlag GmbH | Georgenstr. 4 | 80799 München | Deutschland | www.piper.de
  • ISBN 9783492317078