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Christoph Peters. Innerstädtischer Tod. Roman.

2026.

12 x 19 cm, 304 S., pb.

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Beschreibung

Es ist der 9. November 2022. Der russische Angriff auf die Ukraine überschattet das private wie das öffentliche Leben. Am Abend wird die erste Einzelausstellung des aufstrebenden Künstlers Fabian Kolb in der berühmten Berliner Galerie Konrad Raspe eröffnet. Fabians Familie, Eigentümer der letzten Krefelder Krawattenmanufaktur, ist eigens für dieses Ereignis angereist. Sein Onkel, Hermann Carius, alternder Chefideologe der „Neuen Rechten“ im Bundestag, denkt über einen medienwirksamen Auftritt bei der Vernissage nach, während Fabians Vater hofft, die internationalen Kontakte seines Schwagers zu nutzen, um weiterhin Ware nach Russland zu exportieren. Je näher die Ausstellung rückt, desto stärker werden Fabians Zweifel, ob er tatsächlich bereit ist, sich auf all die Kompromisse einzulassen, die eine internationale Karriere als Künstler mit sich bringen, zumal sein Galerist sich plötzlich mit schweren Vorwürfen ehemaliger Mitarbeiterinnen konfrontiert sieht.. »So muss Gegenwartsliteratur sein: brandaktuell, am Puls der Zeit.« (Denis Scheck, ARD Druckfrisch). .

Details

  • Autor Peters, Christoph
  • Erscheinungsdatum 16.04.2026
  • Verlag btb
  • Anzahl Seiten 304
  • Bindung Taschenbuch
  • Herausgeber btb
  • Herstellerangaben btb Taschenbuch | Neumarkter Straße 28 | 81673 München | Deutschland | produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
  • ISBN 9783442776252