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Johann Nestroy. Ich sehe schon wieder einige, die nicht da sind. Pralle Possen und Parodien.

Wiesbaden 2017.

12,5 x 20 cm, 224 S., geb.

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»Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.« Voller Sprachwitz sind die in Dialekt und Hochsprache verfassten Possen, Albereien und Theaterstücke von Johann Nestroy. Immer angereichert mit philosophischem Tiefsinn und satirischem Klamauk. Weder die lokalen Charaktere des Wiener Milieus, jede Menge »Aufschneider« und »Lackaffen«, noch die politischen Verhältnisse seiner Zeit oder ganz allgemein menschliche Schwächen waren vor seinem Talent des humoristischen Desillusionierens sicher. Johann Nestroy steht in der Tradition des Wiener Volkstheaters und hat doch viel mehr zu bieten. Egon Friedell sieht ihn als »Erben und Fortsetzer« Laurence Sternes, Oscar Wildes und Bernard Shaws. Wortmächtig, hintergründig, frech. Kurzum: liebenswert!
Reprint, München 1919.
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