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Hans Fallada. In meinem fremden Land. Gefängnistagebuch 1944.

Hg. Jenny Williams, Sabine Lange. Berlin 2017.

13,5 x 22 cm, 333 S., geb.

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Beschreibung

Noch bevor der Zweite Weltkrieg zu Ende ist, im Herbst 1944, resümiert Hans Fallada in einer Gefängniszelle die Jahre unter der NS-Diktatur. In ständiger Angst vor Entdeckung beginnt er sich vom Alpdruck der Nazizeit freizuschreiben. Er berichtet von Bespitzelung und Denunziation, von der Gefährdung seines Lebensquells, der literarischen Arbeit, und vom Schicksal vieler Freunde und Zeitgenossen wie Ernst Rowohlt oder Emil Jannings. Zur Tarnung und um Papier zu sparen, verwendet er Kürzel. Die gefährlichen Notate werden zu einer Art »Geheimschrift«. Am Ende gelingt es ihm, das brisante Manuskript aus dem Gefängnis zu schmuggeln. Die Fallada-Spezialistinnen Jenny Williams und Sabine Lange haben seine geheimen Gefängnis-Notate gemeinsam entziffert und erschlossen.

Details

  • Autor Hans Fallada
  • Erscheinungsdatum 19/01/17
  • Verlag Aufbau Verlag
  • Anzahl Seiten 333
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herausgeber Jenny Williams
  • Herstellerangaben Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | Prinzenstr. 85 | 10969 Berlin | Deutschland | www.aufbau-verlag.de
  • ISBN 9783351036782