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Arno Schmidt. Zettel’s Traum. 4-bändige Studienausgabe.

Bargfelder Ausgabe. Suhrkamp Verlag 2013.

26 x 35 cm, 1536 Seiten, Studienausgabe in 4 Bänden, pb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe


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Versand-Nr. 498629
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

»Die Welt ist groß genug, dass wir alle darin Unrecht haben können.« (Arno Schmidt) »Wer wollte ihm da widersprechen?« (F.A.Z.). »Der Planet Schmidt, er harrt seiner dringenden Wiederentdeckung: entzückend komische, brillant verspielte Texte, die vor Einfallsreichtum, Wortwitz und Experimentierlust nur so strotzen.« (3sat) Vor 40 Jahren veröffentlichte Arno Schmidt sein wichtigstes Werk und eines der bedeutendsten literarischen Zeugnisse des (westlichen) Nachkriegsdeutschlands überhaupt: »Zettel’s Traum«. 1334 DIN-A-3-Seiten stark, über zehn Kilogramm schwer wurde es als Faksimile vervielfältigt. Schmidts eigene Befürchtung - »Es wird sich nicht mehr setzen lassen« - hatte sich bewahrheitet. Vor dem komplexen Layout des dreispaltigen Romans mit seinen zahlreichen Randglossen kapitulierten Setzerei und Verlag. Nun endlich erscheint »Zettel’s Traum«, das Werk, das Arno Schmidt auf einen Schlag berühmt machte, als gesetztes Buch. Jahrelange Arbeit von Setzern, Editoren und Korrektoren war nötig, um einen lesefreundlichen Schriftsatz herzustellen, ohne den Charakter des »Überbuchs« (Arno Schmidt) zu verändern oder seine Eigenheiten zu glätten. Mit dieser Ausgabe gilt es, einen Riesenroman neu zu entdecken: Er erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem alternden Schriftsteller Daniel Pagenstecher und der sechzehnjährigen Franziska Jacobi und vom Leben und Werk des Edgar Allan Poe. Er entwirft eine eigene Literaturtheorie in der Nachfolge Sigmund Freuds und entwickelt wie nebenbei eine neue Rechtschreibung, die zum Beispiel die wahren Eigenschaften eines »Pleas’-see=Rocks« enthüllt. In »Zettels« Traum« finden Arno Schmidts Bemühungen um eine moderne Prosaform und eine angemessene sprachliche Abbildung des menschlichen Bewusstseins ihren vorläufigen Höhepunkt. »Vierzig Jahre lang galt Arno Schmidts Hauptwerk Zettel’s Traum als schwer zugänglich. Jetzt erscheint es in völlig neuer Gestalt - eine echte editorische Herausforderung und ein Glücksfall für uns Leser.« (Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).
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