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Ming! Porzellan für den Welthandel. Porcelain for a Globalised Trade.

Von Eva Ströber. Katalogbuch, Keramikmuseum Leeuwarden 2013.

24 x 29 cm, 300 Seiten, 250. Farbabb., geb.

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Versand-Nr. 605573
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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Die rund 300 Jahre währende Epoche der Ming-Dynastie (1368-1644) gilt als eine der glanzvollsten Zeiten in der chinesischen Geschichte- insbesondere wenn es um Porzellan geht. »Ming« steht für feinstes, kostbarstes Porzellan, das auf Auktionen regelmäßig astronomische Preise erzielt. Und die »Ming-Vase« ist ein populäres Klischee selbst für diejenigen, die nicht mit der Geschichte chinesischer Keramik vertraut sind. Die Publikation ergründet den »Mythos Ming« am Beispiel der international bedeutenden Sammlung chinesischer Keramik des niederländischen Museums Princessehof in Leeuwarden. Dazu zählen spektakuläre Stücke höchster Qualität, die exklusiv für den chinesischen Kaiserhof gefertigt wurden. Der reiche und vielfältige Bestand chinesischer Exportkeramik für den südostasiatischen Markt, vorwiegend aus der ehemals holländischen Kolonie Indonesien, wird hier erstmals im Zusammenhang vorgestellt. Mit Gründung der Niederländischen Ostindien-Kompanie VOC1602 wurde schließlich auch der europäische Markt für Ming-Porzellan erschlossen. Besonders das blau-weiße Kraak-Porzellan gehörte als exotisches Luxusgut zur Ausstattung reicher Haushalte und ist aus holländischen Stillleben der Zeit nicht wegzudenken. Die Sammlung umfasst das ganze Spektrum von kaiserlichen Gefäßen über sog. Martaban, große Vorratstöpfe, die in Indonesien auch als Statussymbole galten, zu Kraak-Porzellanen. Eindrucksvolle Beispiele von Exportporzellan für Europa wurden auch aus den Ladungen zweier Schiffswracke, der Witte Leeuw (gesunken 1613) und der Hatcher Cargo (gesunken 1643), geborgen (Text englisch).



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