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Zeugnis. Zweifel. Zeichen.

Zeitgeschichte in der abstrakten Malerei in Deutschland nach 1945. Von Anne-Kathrin Hinz. Berlin 2024.

17 x 24 cm, 512 S., 85 farb. Abb., pb.

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Beschreibung

Abstrakte Bilder mit ihrer häufig deutungsoffenen Bildsprache erschweren nicht nur Betrachtern den Zugang, sondern auch die kunstwissenschaftliche Interpretation. Denn stärker als es beispielsweise bei figürlichen Darstellungen der Fall ist, bedarf es bei einem abstrakten Werk der intensiven Auseinandersetzung. Dennoch haben sich Künstler in abstrakten Bildern mit Ereignissen der Zeitgeschichte oder persönlichen Erfahrungen befasst. Dazu zählen K. O. Götz, Michael Morgner, Georg Karl Pfahler, Gerhard Richter, K. R. H. Sonderborg, Dieter Tucholke und Günther Uecker. Ausgewählte Werke dieser Künstler zeigen, wie sich das Verhältnis von Abstraktion und Realität nach 1945 definiert und sich spezifische Funktionen zur Repräsentation zeitgeschichtlicher Ereignisse entwickelt haben.

Details

  • Verlag Deutscher Kunstverlag
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herstellerangaben Deutscher Kunstverlag ein Imprint von Walter de Gruyter GmbH | Genthiner Str. 13 | 10785 Berlin | Deutschland | www.deutscherkunstverlag.de
  • ISBN 9783422802001