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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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The Age of Empires.

Hg. Robert Aldrich. London 2007

22 x 28 cm, 320 S., 285 Abb., davon 160 farbig, geb.
Seit über 500 Jahren formen die Imperien der Neuzeit die politische Landkarte. Und auch wenn die europäischen Weltreiche - vor allem das British Empire - seit bald 50 Jahren verschwunden sind, bleiben sie doch wichtiges Objekt der Untersuchungen von Historikern. Der vorliegende Band präsentiert die Imperien und ihre Protagonisten: Stanley, Livingstone und die Galerie der Forscher, Entdecker und Eroberer, die spanischen und portugiesischen Konquistadoren mit ihrem Hunger nach Gold und die holländischen Händler der Ostindischen Kompanie. Für »verspätete Nationen« wie Deutschland und Italien währte das Zeitalter der Kolonien nur kurz, für andere wie die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion gab es keine offizielle imperialistische Politik, verdeckt aber sehr wohl, und der Zerfall von Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich verunklärt den imperialen Charakter dieser Vielvölkerstaaten. Der vorliegende, mit hervorragenden Illustrationen versehene Band schreibt die Geschichte der Imperien mit all ihren Konflikten, Grausamkeiten, Heldentaten und großen Expeditionen. Deutlich wird, dass die einst gezogenen Grenzen und Handelsaktivitäten, die koloniale Ausbeutung und politische Beherrschung weiter Regionen der Welt bis heute die globale Zivilisation beeinflussen. (Text englisch)
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