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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Richard Kisling. Sammler, Mäzen und Kunstvermittler.

Von Silvia Volkart. Bern 2008.

24 x 31 cm, 224 S., 125 Abb., davon 95 in Farbe, geb.
Kisling baute zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Sammlung zeitgenössischer Schweizer Kunst auf, die in ihrer Vielfalt und ihrem Spannungsreichtum ihresgleichen suchte. Schwerpunkte bildeten Kollektionen von Ferdinand Hodler, Albert Trachsel, Cuno Amiet, Augusto und Giovanni Giacometti sowie Werkgruppen von Kubisten, Fauves und Expressionisten aus dem Kreis des »Modernen Bundes«. Mit Gemälden van Goghs, Herbins, Jawlenskys, Picassos u.a. war die internationale Moderne ebenso präsent. 1929 wurde die Sammlung aufgelöst. Durch sein Wirken in der Zürcher Kunstgesellschaft, insbesondere als Präsident der Ausstellungskommission, gilt Kisling als Pionier der Kunstvermittlung. Unter seiner Führung etablierte sich das Zürcher Kunsthaus in den 1910er Jahren als erste Adresse für Avantgardemalerei. Kisling und seinen Weggefährten verdankte die Limmatstadt die Schaffung eines Forums, in dem systematisch über aktuelle Kunst informiert wurde.
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