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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Piktogrammme - Die Einsamkeit der Zeichen

Katalog Stuttgart 2006.

25,5 x 21,2 cm, 400 S., 250 Abb. in Farbe, pb.
Ob Ampelmännchen, Richtungspfeil oder durchgestrichene Zigarette - Piktogramme umgeben den modernen Menschen heute überall. Die Ausstellung »Piktogramme« mit rund 350 Exponaten aus dem In- und Ausland zeichnet erstmals die Vorgeschichte des Piktogramms in der Kunst bis in die Gegenwart nach. Piktogramme sind unverzichtbare Bestandteile internationaler Verständigungscodes und darum von zentraler Bedeutung für das Thema der Zeichenbildung in der Kunst. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiten Künstler an der Entwicklung einer Universalsprache jenseits des gesprochenen oder geschriebenen Wortes. Die Ausstellung »Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen« mit rund 350 Exponaten aus dem In- und Ausland zeichnet die bislang wenig untersuchte Vorgeschichte des Piktogramms in der Kunst bis in die Gegenwart nach. Am Ende steht die spannende Frage: Was passiert, wenn ein Künstler das nüchterne Zeichen, das auf schnelle, intuitive und eindeutige Lesbarkeit angelegt ist, in den bedeutungsoffenen Raum der Kunst verschiebt? Text dt./engl.
Versand-Nr. 361283
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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

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