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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Ökonomische Ästhetik und Markenkult. Reflexionen über das Phänomen Marke in der Gegenwartskunst.

Von Jeannette Neustadt. Bielefeld 2011.

13,5 x 22,5 cm, 468 Seiten, zahlr. teils farb. Abb., pb.
Marken sind ein populäres, ökonomisch verwertbares Phänomen, das in den marktfernen Gefilden der Kunst scheinbar nichts verloren hat. Doch ob Jeff Koons, Richard Prince oder Takashi Murakami - immer mehr Gegenwartskünstler verweisen in ihren Arbeiten explizit auf Markenbotschaften. Ihre Marken-aneignenden Kunstwerke werden hier wissenschaftlich analysiert und als Ausdrucksformen einer bestimmten ökonomischen Ästhetik beschrieben. In Anlehnung an die Systemtheorie Niklas Luhmanns führt Jeannette Neustadt vor, dass Markenkommunikation immer auch Kunstkommunikation ist - und umgekehrt.
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