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Bücher zur Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
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Mythos und Figur. Doch das Antike fand ich zu lebendig.

Von Peter Arlt. Katalog, Gotha 2001.

27,9 x 21,4 cm, 160 S., zahlr. farbige Abb., pb.
»Doch das Antike find ich zu lebendig«, lässt Goethe seinen Mephisto sagen. Die Veranstalter stellen diesen Satz ihrem Katalog voran, wohl wissend, dass es dieses Autoritätsbeweises eigentlich nicht bedürfte, um die Lebenskraft der griechischen Mythologie nachzuweisen. Über Jahrtausende haben sich Menschen mit ihren in prallen, lebensvollen Bildern überlieferten Geschichten auseinandergesetzt. Sie haben mit ihren Helden Siege gefeiert und haben deren Niederlagen erlitten. Künstler aller Zeiten haben aus diesem reichen Quell geschöpft. Ihnen verdanken wir einen unerschöpflich scheinenden Bilderschatz. Dieser ist Illustration von Geschehenem, künstlerische Interpretation von Themen und Problemstellungen und Ergebnis nicht selten respektlosen kritischen Hinterfragens. Vor allem aber haben uns die Künstler immer wieder die Gewissheit von der ungebrochenen Aktualität des Stoffes vermittelt.
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